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Apothekerkammer Nordrhein

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Engagement für die PKA-Ausbildung

Große Nachfrage

Die Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) organisiert das Warenlager einer Apotheke und erledigt kaufmännische Arbeiten. Dementsprechend gehören u.a. Warenbewirtschaftung, Rechnungswesen, Betriebswirtschaftslehre und EDV zu den Inhalten der dualen Ausbildung.
Wie in einer Reihe von anderen Ausbildungsberufen ist es schwierig, geeignete Bewerberinnen zu finden, die die nötigen Voraussetzungen mitbringen. Deshalb sind aufgeweckte Auszubildende und pfiffige PKA bei den Apothekerinnen und Apothekern sehr gefragt. Die Apothekerkammer Nordrhein bemüht sich um eine intensive Öffentlichkeitsarbeit für den Beruf, um ihn bekannter zu machen und sein Image zu verbessern.


Gezieltes Ausbildungsmarketing

Durch regelmäßige Presseartikel, engere Kontakte zum Arbeitsamt und eine Reihe von öffentlichkeitswirksamen Aktionen sollen langfristig mehr Jugendliche für diesen Beruf interessiert werden. Die Kammer ist bei berufskundlichen Ausstellungen und regionalen Berufsorientierungsbörsen präsent. Sie stellt entsprechendes Informationsmaterial für berufskundliche Referate zur Verfügung und schaltet Anzeigen in Schülerzeitungen. Die Werbemaßnahmen haben erfahrungsgemäß immer dann Erfolg, wenn die Auszubildenden tatsächlich positive Erfahrungen in ihrer Ausbildungsapotheke sammeln und es den Ausbildern gelingt, sie für ihren Beruf zu begeistern.


Beratung rund um die Ausbildung

Als zuständige Stelle für die betriebliche Seite der dualen PKA-Ausbildung genehmigt die Kammer Ausbildungsverträge, führt die Abschlussprüfungen durch und ist Ansprechpartner für alle Fragen von Ausbildern und Berufsnachwuchs. Grundsätzliche Probleme werden vom Berufsbildungsausschuss erörtert. Er verfolgt auch Projekte, die die Ausbildung optimieren, z.B. die inhaltliche und technische Überarbeitung eines Prüfungsfragenpools, der EDV-gesteuert die Aufgaben für Zwischen- und Abschlussprüfung zusammenstellt.